Nachsendeauftrag bei der Post beantragen

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So gelingt der Nachsendeauftrag bei der Post – unkompliziert und einfach erklärt

Ein Umzug, ein längerer Urlaub oder ein längerer Aufenthalt im Ausland – es gibt viele Gründe, warum du deine Post nicht mehr an deiner alten Adresse empfangen kannst. Vielleicht fragst du dich jetzt: Was passiert mit meinen Briefen, wenn ich nicht mehr da bin? Keine Sorge! Genau dafür gibt es den Nachsendeauftrag bei der Deutschen Post.

In diesem Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du einen Nachsendeauftrag beantragen kannst, was er kostet, worauf du achten solltest und ob sich der Service für dich lohnt.

Was ist ein Nachsendeauftrag überhaupt?

Stell dir vor, du bist gerade in deine neue Wohnung gezogen. Du hast schon an vieles gedacht: Möbel, Stromanbieter, Internet… aber plötzlich fällt dir ein – was ist mit meiner Post? In Deutschland klappt es nicht automatisch, dass Briefe und Pakete an deine neue Adresse geschickt werden. Genau hier kommt der Nachsendeauftrag ins Spiel.

Ein Nachsendeauftrag bedeutet: Die Deutsche Post sendet deine Briefe, Einschreiben und bestimmte Pakete automatisch an deine neue Adresse weiter – egal, wer der Absender ist.

Das funktioniert so lange, wie der Auftrag aktiv ist. Und ja – dieser Service ist wirklich goldwert, wenn du nicht riskieren willst, wichtige Dokumente, Rechnungen oder persönliche Post zu verpassen.

Für wen lohnt sich der Nachsendeauftrag?

Hier ein paar typische Situationen, in denen ein Nachsendeauftrag hilfreich ist:

  • Du ziehst um: Egal ob innerhalb einer Stadt oder in ein anderes Bundesland – deine Post weiß, wohin sie gehen soll.
  • Du wohnst vorübergehend woanders: Zum Beispiel für ein Semester im Ausland oder wegen eines längeren Krankenhausaufenthalts.
  • Du regelst Nachlass-Angelegenheiten: Auch für Verstorbene kann ihre Post an einen Nachlassverwalter umgeleitet werden.

Wie funktioniert ein Nachsendeauftrag?

Der Ablauf ist tatsächlich ziemlich simpel. Du gibst bei der Deutschen Post deine alte und neue Adresse an, wählst die Dauer des Nachsendezeitraums und bezahlst die Gebühr. Fertig!

Und das Beste: Das Ganze kannst du bequem online erledigen – in unter 10 Minuten.

Was wird weitergeleitet – und was nicht?

Natürlich kannst du nicht erwarten, dass alles automatisch mitgeschickt wird. Es gibt ein paar Unterschiede:

Folgendes wird in der Regel nachgesendet:

  • Briefe und Postkarten
  • Einschreiben
  • Behördliche und amtliche Schreiben
  • Zeitschriften und Magazine

Nicht automatisch weitergeleitet werden:

  • Pakete (außer DHL-Pakete mit Nachsendeauftrag Premium)
  • Päckchen von anderen Anbietern (z. B. Hermes, DPD, UPS)
  • Werbung ohne Adresse („Postwurfsendungen“)
  • Warensendungen von bestimmten Onlinehändlern

Ein kleiner Tipp: Lass wichtige Absender wie Versicherungen, Banken oder Behörden aktiv wissen, dass du eine neue Adresse hast – auch wenn du den Nachsendeauftrag nutzt. Das hilft, lange Verzögerungen zu vermeiden.

Nachsendeauftrag online beantragen – so geht’s

Vielleicht hast du jetzt schon deine neue Adresse im Kopf und fragst dich: Wie beantragt man das nun?

Ganz einfach! So gehst du vor:

  1. Geh auf die Seite der Deutschen Post: https://www.deutschepost.de/nachsendeauftrag
  2. Wähle die Art des Nachsendeauftrags: z. B. privat, gewerblich, für Verstorbene
  3. Gib deine alte und neue Adresse ein sowie das Datum, ab wann umgeleitet werden soll.
  4. Entscheide dich für eine Laufzeit (6, 12 oder 24 Monate).
  5. Bezahle bequem per PayPal oder Kreditkarte.

Du bekommst danach eine Bestätigung per E-Mail und kannst beruhigt einen Haken an „Postumleitung“ setzen.

Was kostet der Nachsendeauftrag?

Hier mal die Preise (Stand 2024) für Privatkunden im Überblick:

  • 6 Monate: 28,90 €
  • 12 Monate: 37,90 €
  • 24 Monate: 59,90 €

Für Geschäftskunden liegt der Preis etwas höher. Auch hier kannst du zwischen unterschiedlichen Paketen wählen, zum Beispiel mit zusätzlicher Weiterleitung von DHL-Paketen (Premiumservice).

Wichtige Tipps beim Thema Nachsenden

Beim Nachsendeauftrag kann eigentlich wenig schiefgehen – aber ein paar Dinge solltest du im Hinterkopf behalten:

  • Rechtzeitig beantragen: Am besten mindestens 5 Werktage vor Umzug oder Abwesenheit.
  • Adressänderung bei wichtigen Stellen melden: Versicherungen, Banken, Arbeitgeber – nicht alle Briefe kommen automatisch mit.
  • Kontrolliere regelmäßig dein Konto: Manche Briefe kann oder darf die Post nicht weiterleiten – zum Beispiel wenn rechtliche Vorgaben es verbieten.

Übrigens: Wenn du einen Nachsendeauftrag erstellst, prüft die Post auch regelmäßig, ob deine neue Adresse noch aktuell ist – ein echter Pluspunkt für Service und Sicherheit!

Wie lange sollte der Nachsendeauftrag laufen?

Viele Leute entscheiden sich spontan für sechs Monate. Das ist eine gute Wahl, wenn du kurzzeitig abwesend bist. Aber für einen richtigen Umzug empfehle ich: 12 Monate. Dann hast du genug Zeit, auch die „langsamen“ Absender auf deine neue Adresse aufmerksam zu machen.

Übrigens: Du kannst den Auftrag jederzeit verlängern, wenn du merkst, dass du nochmal ein paar Monate drauflegen möchtest.

Was, wenn ich keine Post verpassen möchte?

Es gibt Menschen, die sagen: „Ach, ich informiere alle Absender selbst. Spart Geld.“ Das mag stimmen – zumindest theoretisch. Aber machen wir uns nichts vor: Es ist fast unmöglich, sofort an alle zu denken.

Mir selbst ist das passiert: Nach meinem Umzug hatte ich drei Wochen lang keine Infos von meiner Krankenkasse – inklusive Beitragserhöhungs-Bescheid. Wäre der nicht nachgesendet worden, hätte das richtig Ärger gegeben.

Ein Nachsendeauftrag ist wie ein Sicherheitsnetz: Er sorgt dafür, dass nichts Wichtiges verloren geht, wenn du viel um die Ohren hast.

Gibt es Alternativen?

Ja, aber mit Einschränkungen. Du kannst natürlich:

  • Freunden oder Nachbarn einen Schlüssel geben und bitten, gelegentlich nach der Post zu schauen
  • Ein temporäres Postfach anmieten
  • Direkt bei jedem Versender deine Adresse ändern lassen

Diese Optionen funktionieren – aber seien wir ehrlich: Sie sind oft aufwendiger und weniger verlässlich. Besonders im digitalen Zeitalter, wo Rechnungen, Behördenpost und persönliche Nachrichten innerhalb weniger Tage eintreffen können.

Wie sicher ist der Nachsendeauftrag?

Sehr sicher! Deine Daten werden verschlüsselt übertragen, und der Umleitungsprozess der Post ist erprobt und zuverlässig.

Achte aber darauf, dass du den Nachsendeauftrag nur über die offizielle Website der Deutschen Post beantragst. Es gibt leider auch unseriöse Anbieter, die mit „Nachsendeauftrag Online“ werben und am Ende mehr als doppelt so viel verlangen.

Zusätzlicher Service: Premium oder nicht?

Die Deutsche Post bietet im Rahmen des Nachsendeauftrags auch Zusatzleistungen an. Zum Beispiel:

  • Premiumservice: Hier werden auch DHL-Pakete nachgesendet.
  • Digitaler Umzugshelfer: Eine Liste von Firmen und Behörden, bei denen du per Klick deine Adresse ändern kannst.

Dieser Service ist praktisch, wenn du viel bestellst oder dich nicht mit jedem einzelnen Anbieter herumschlagen willst.

Fazit: Lohnt sich ein Nachsendeauftrag?

Absolut! Besonders, wenn du umziehst oder vorübergehend nicht zu Hause bist. Für einen vergleichsweise kleinen Betrag schützt du dich davor, wichtige Post zu verpassen.

Die Antragstellung dauert nur wenige Minuten und funktioniert bequem von überall – ganz ohne Warteschlangen am Schalter.

Wenn du also in nächster Zeit umziehst oder verreist: Stell dir einfach folgende Frage – kann ich es mir leisten, Post wie Mahnungen, Verträge oder Bankunterlagen nicht zu bekommen? Wenn die Antwort „Nein“ lautet, ist ein Nachsendeauftrag genau das Richtige für dich.

Zusätzlicher Bonus-Tipp für alle Umziehenden

Neben dem Nachsendeauftrag solltest du dich auch um deinen Internetanschluss, deinen Telefonanbieter und deine Versicherung kümmern. Ein Umzug kann stressig sein – aber mit einer guten Checkliste (und einem aktiven Nachsendeauftrag) geht nichts verloren.


Beste Reisezeit für Spanien? – Wer Sonne und angenehme Temperaturen mag, sollte zwischen Mai und Oktober reisen. Im Frühling und Herbst ist es nicht zu heiß, perfekt für Sightseeing und Strandurlaub!


Häufige Fragen zum Nachsendeauftrag bei der Deutschen Post

Kann ich den Nachsendeauftrag nachträglich ändern?

Ja, du kannst ihn ändern oder auch stornieren. Das geht online unter Angabe der Auftragsnummer.

Welche Anbieter bieten ebenfalls Nachsendeaufträge an?

Es gibt auch private Anbieter, aber Vorsicht: Viele verlangen viel mehr Geld und bieten kaum zusätzliche Leistungen. Am sichersten bist du bei der Deutschen Post.

Kann ich einen Nachsendeauftrag für Verstorbene machen?

Ja, das ist möglich. Dafür gibt es ein spezielles Formular bei der Post.

Kann ich den Nachsendeauftrag mit ins Ausland nehmen?

Ja! Die Post sendet auch internationale Nachsendeaufträge – allerdings nur gegen Aufpreis und mit Einschränkungen beim Versandumfang.

Jetzt bist du dran!

Steht bei dir bald ein Umzug an? Oder bist du länger nicht zu Hause? Dann überlege dir noch heute, ob du einen Nachsendeauftrag stellen möchtest – bevor wichtige Briefe am alten Ort landen.

Der Antrag ist schnell gemacht, kostet nicht viel und bietet dir ein gutes Gefühl von Sicherheit.

Hast du schon Erfahrungen mit dem Nachsendeauftrag gemacht? Schreib mir gerne in den Kommentaren, was bei dir gut geklappt hat – oder wo es hakte. Denn manchmal helfen echte Geschichten mehr als jeder Ratgeber!

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